Casinos: Bundesrat Erteilt Vier Spielbanken Die Online-Konzession - Schweizeraktien.Net


Reviewed by:
Rating:
5
On 09.08.2020
Last modified:09.08.2020

Summary:

Gerade die Malta Gaming Authority hat in den letzten Jahren fГr. Was kГnnen Sie in einem Online Casino mit einem Startguthaben von 25.

Casinos: Bundesrat Erteilt Vier Spielbanken Die Online-Konzession - Schweizeraktien.Net

«hssites.com» Online-Konzessionen für Casino-Gesellschaften mit Sitz in der Schweiz vor zu diesem Zeitpunkt öffneten vier schweizerische Online-Casinos ihre für das Online-Gaming vom Bundesrat erteilt. Der Darüber hinaus besteht eine 25%-Beteiligung an der Merkur Spielbanken. Casino Luzern: Aktionäre genehmigen Dividendenverzicht · AWP - Casinos: Bundesrat erteilt vier Spielbanken die Online-Konzession · AWP - 7. Besteuerung der Bruttospielerträge von Online-Spielbanken. der Betrieb einer Spielbank eine Konzession, welche vom Bund ver- Der vom Bundesrat ausgearbeitete Entwurf zum neuen BGS stimmt zu trotz Verbot mehrere 10' Schweizer Spielerinnen und Spieler Spielbankenspiele im Internet.

Stadtcasino Baden: Führt das Online-Gaming zu einem Wachstumsschub?

Der Bundesrat hat zwei Konzessionserweiterungen für Grand Casino Kursaal Bern AG und die Casino Interlaken AG erteilt. Casinos: Bern und Interlaken erhalten Konzession fürs Online-Gaming diesem Jahr nun insgesamt sechs Schweizer Spielbanken – Baden, hssites.com auf Twitter. Dann eröffnete ein neues Casino mit A-Konzession in Zürich, und die über eine 25%-Beteiligung an der Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt GmbH & Co. zu können», ergänzt Tobler auf Nachfrage von hssites.com Sofern der Bundesrat für beide Betriebe eine Konzession erteilt. Casino Luzern: Aktionäre genehmigen Dividendenverzicht · AWP - Casinos: Bundesrat erteilt vier Spielbanken die Online-Konzession · AWP - 7.

Casinos: Bundesrat Erteilt Vier Spielbanken Die Online-Konzession - Schweizeraktien.Net PRINTMEDIEN Video

Spielbank Garmisch-Partenkirchen 360°

Casinos: Bundesrat Erteilt Vier Spielbanken Die Online-Konzession - Schweizeraktien.Net Der Jahresverlust betrug 0,65 Mio. Zürcher Gemeinderat will 5 Millionen für Gesundheitspersonal-Bonus. Mittlerweile konnte die Gamanza Group mit vier weiteren landbasierten Schweizer Casinos einen Play Pyramids Online abschliessen.
Casinos: Bundesrat Erteilt Vier Spielbanken Die Online-Konzession - Schweizeraktien.Net Meinen Namen, E-Mail und Website in diesem Browser speichern, bis ich wieder kommentiere. hssites.com auf Twitter. Meine. Die ersten vier Casinos in Baden, Davos, Luzern und Pfäffikon ersten vier Casinos ein solches Gesuch für eine Online-Konzession als erste die Türen zu ihrer Internet-Spielbank öffnen zu dürfen. die Konzessionen erteilt, wäre ein Start bereits im Sommer möglich. hssites.com auf Twitter. Der Bundesrat hat zwei Konzessionserweiterungen für Grand Casino Kursaal Bern AG und die Casino Interlaken AG erteilt. Casinos: Bern und Interlaken erhalten Konzession fürs Online-Gaming diesem Jahr nun insgesamt sechs Schweizer Spielbanken – Baden, hssites.com auf Twitter. Casino Luzern: Aktionäre genehmigen Dividendenverzicht · AWP - Casinos: Bundesrat erteilt vier Spielbanken die Online-Konzession · AWP - 7. Die Welle der Casino (Spielbanken) Schließungen oder Turnierabsagen reißt nicht ab. In diesem Artikel geben wir euch einen Überblick über die neusten Casino. Schweizer Bundesrat erteilt Online-Konzession für das Grand Casino Luzern. redaktion Juni Die Leser des Informationsportals hssites.com, der News-, Gaming. Online-Konzession Abs. 1 Die Online-Konzession erlaubt, einzelne oder alle Spielbankenspiele online durchzuführen. Abs. 2 Der Bundesrat achtet im Rahmen der Konzessionierung auf die Versorgung aller Sprachregionen mit Online-Spielbankenspielen. Art. 6b Proposition de la minorité. Die Dividendensaison geht ihrem Ende zu und im SPI-Musterdepot von hssites.com gab es mit Casinos: Bundesrat erteilt vier Spielbanken Die Spielbanken Baden, Davos, Luzern und Pfäffikon wollen Online-Spiele anbieten.
Casinos: Bundesrat Erteilt Vier Spielbanken Die Online-Konzession - Schweizeraktien.Net Eine Regulierung, die Sie von vornherein nicht durchsetzen können, ist keine Gesetzgebung. Bei den Pokerturnieren kann eine Schweizer Meisterschaft durch eine Serie miteinander verknüpfter lokal durchgeführter Turniere veranstaltet werden. Wir haben ein Interesse, dass das, was wir heute beschlossen haben, auch effektiv umgesetzt werden kann. Ich sehe nicht, was der Unterschied ist, wenn ich heute in Deutschland, in Italien, in Frankreich auf einer Online-Plattform spiele oder dort ins Casino gehe. Das Verbot solcher Tippgemeinschaften soll einfach aus der Überlegung heraus erlassen werden, dass man davon ausgeht, dass der Kuchen kleiner sei, würde man ihn einzig auf die Grossspiele verteilen. Das waren die Argumente, die in sechs, sieben Stunden grundsätzlich ausgetauscht worden sind. Wiener Zeitung, Die Bundesverfassung gibt Planet Casino Bonus Code her Falls Psg MГјnchen Abgeordneten von National- und Bundesrat Zweifel hegen, wie weit sie gehen können, um bei umweltrelevanten Gesetzen Österreich zu einem Klima-Musterland zu machen, sollten sie sich die Ziele der beiden Bundesverfassungsgesetze Umwelt und atomfreies Österreich anschauen. La mesure s'adresse donc d'abord aux nouveaux joueurs. Sie ist administrativ Fish Tycoon EJPD Www.Redstagcasino.

Book of Casinos: Bundesrat Erteilt Vier Spielbanken Die Online-Konzession - Schweizeraktien.Net freispiele simulator noch heute sorgen diese beim Betrachter fГr. -

Mit Jackpots ist das Casino Baden schon heute online, allerdings kann man hier nicht um Geld spielen. Die Beteiligungsgesellschaft BB Biotech hat im zweiten Quartal die gedrückte Branchenstimmung zu spüren Frenzy Slot Machine. Seit Anfang können nun alle Gesellschaften, die ein landbasiertes Casino in der Schweiz betreiben, auch eine separate Online-Konzession beantragen. Unternehmen Schweizer Aktien — Interviews schweizeraktien.
Casinos: Bundesrat Erteilt Vier Spielbanken Die Online-Konzession - Schweizeraktien.Net Die Spielbanken Baden, Davos, Luzern und Pfäffikon wollen Online-Spiele anbieten. Der Bundesrat hat ihnen am Freitag die dazu notwendige Erweiterung ihrer Konzession erteilt. Konzessionen erteilt der Schweizer Bundesrat. Da eigene Entwicklungen viel Geld und Zeit verschlingen, besteht die Chance, dass die Spielbanken erfahrene Partner ins Boot holen. Womit zumindest Entwickler wie Microgaming oder Playtech in der Schweiz Fuß fassen könnten. Bald wollen die Spielbanken Neuenburg und Bern dazu stoßen. Casinos: Bundesrat erteilt vier Spielbanken die Online-Konzession. Juni Die Spielbanken Baden, Davos, Luzern und Pfäffikon wollen Online-Spiele anbieten. Casinos: Bundesrat erteilt vier Spielbanken die Online-Konzession. Die Casino Interlaken AG (CI), eine %-Tochter der Congress Centre Kursaal Interlaken AG (CKI. Die Spielbanken Baden, Davos, Luzern und Pfäffikon wollen Online-Spiele anbieten. Der Bundesrat hat ihnen am Freitag die dazu notwendige Erweiterung ihrer Konzession erteilt. Nun muss die Eidgenössische Spielbankenkommission noch das Spielangebot prüfen und die einzelnen Spiele bewilligen. Dann können die Spielbanken ihr Angebot online schalten, wie der Bundesrat mitteilte. Die.

Stadtcasino Baden: Online Casinos laufen viel besser als erwartet. Please enter your comment! Please enter your name here.

You have entered an incorrect email address! Auch ich werde mich als Kommissionssprecher aus Zeitgründen auf die wesentlichen Artikel beschränken und beginne mit dem Einzelantrag Reimann Lukas, der heute Morgen verteilt worden ist.

Er lag der Kommission so nicht vor. Die Mehrheit der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates war in der Debatte rund um den Geltungsbereich grundsätzlich der Ansicht, dass ein möglichst umfassender Geltungsbereich zu definieren sei, der eben auch neue Spiele, neue Entwicklungen berücksichtigt; dies umso mehr, als das Bundesgericht am Mai Texas Hold'em - den Bereich, den Herr Reimann aus dem Geltungsbereich nehmen will - als Geschicklichkeitsspiel definiert hat, weil es zum Schluss gekommen ist, dass bei dieser Spielart die Geschicklichkeit mit über 50 Prozent überwiege und das Spiel deshalb als Geschicklichkeitsspiel zu betrachten sei.

Aus dieser Überlegung ziehe ich die Schlussfolgerung, dass die Kommission für Rechtsfragen diesem Antrag mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht Folge gegeben hätte, und empfehle Ihnen dementsprechend die Ablehnung.

Neben der Gewerbsmässigkeit und der Einsatzhöhe sind weitere Kriterien zu beachten. Es muss insbesondere möglich sein, die in der Praxis zahlreichen von Kriminellen organisierten Geldspielrunden in privaten Lokalitäten strafrechtlich verfolgen zu können.

Der Minderheitsantrag, wie er vorliegt, ist vor diesem Hintergrund zu rigide und erschwert den Aufsichtsbehörden die Bekämpfung des illegalen Geldspiels.

Dementsprechend empfehlen wir Ihnen, den Minderheitsantrag abzulehnen. Der Antrag der Minderheit Allemann möchte, dass Beiträge neu auch an gemeinnützige Institutionen zur Förderung des demokratischen Staatswesens und der allgemeinen politischen Bildung in der Schweiz geleistet werden können.

Die Kommissionsmehrheit verlangt, die Bestimmung von Artikel 1 Absatz 3 zu streichen. Es existieren Mischformen von den dort aufgeführten Systemen und Geldspielen; das war die Überlegung der Mehrheit der Kommission für Rechtsfragen.

Weiters sind solche Systeme im Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb als Antragsdelikte geregelt, was störend ist.

Eine Streichung von Absatz 3 würde dazu führen, dass die Eidgenössische Spielbankenkommission oder die Comlot in den gemischten Fällen aktiv werden könnte.

Die alte Begriffsdefinition für "Lotterie" gemäss Buchstabe b verursachte zahlreiche Abgrenzungsprobleme. Zudem sind die wesentlichen Elemente der neuen Definition bereits durch Artikel Absatz 3 Buchstabe a der Bundesverfassung vorgegeben.

Der Gesetzgeber hat keinen entsprechenden Spielraum. Das erscheint der Kommissionsmehrheit als unnötig; das würde nämlich zu Problemen führen.

Bei den lokalen Sportwetten handelt es sich um Wetten, die vor Ort im Rahmen eines Sportwettkampfes veranstaltet werden. Bei den Pokerturnieren kann eine Schweizer Meisterschaft durch eine Serie miteinander verknüpfter lokal durchgeführter Turniere veranstaltet werden.

Bei Kleinlotterien gibt es zwei Probleme mit einer Aufhebung der Begrenzung auf einen Kanton: Es handelt sich um ein Abgrenzungskriterium gegenüber den Grosslotterien; andererseits limitieren die Kantone die Planungssummenkontingente, welche die einzelnen Kantone mittels Konkordat und in Relation zur Bevölkerungszahl bewilligen dürfen.

Auch hier empfiehlt Ihnen die Kommissionsmehrheit, den Minderheitsantrag abzulehnen, weil man eine klare Trennung ermöglichen möchte. Bei Artikel 5, das ist ein Kernartikel dieses ersten Blockes, macht Ihnen die Mehrheit der nationalrätlichen Kommission zwar mit einem sehr knappen Resultat - es waren 12 zu 12 Stimmen mit Stichentscheid des Präsidenten - beliebt, den Antrag der Minderheit Guhl abzulehnen.

Eine separate Ausschreibung von Online-Spielbankenkonzessionen wäre problematisch, so die Überlegung der Mehrheit der Kommission. Diese Firmen akquirieren seit Jahren Schweizer Kunden und setzen sich damit bewusst über das schweizerische Gesetz hinweg.

Es wäre naiv anzunehmen, so die Mehrheit der Kommission, dass sich diese Gesellschaften in Zukunft an die Schweizer Gesetze halten würden.

Die Schweizer Spielbanken haben mit ihren etwa Mitarbeitenden einen engen Bezug zur Schweiz und sind an einer langfristigen, nachhaltigen Geschäftsentwicklung in der Schweiz interessiert.

Die Erfahrungen in anderen Ländern zeigen, dass eine Konzessionierung der Offshore-Online-Anbieter zu einem aggressiv geführten Konkurrenzkampf um Marktanteile und zu einer massiven Ausweitung des Marktvolumens führen würde.

Es ist fraglich, ob dies mit dem in der Bundesverfassung festgeschriebenen Auftrag, die Bevölkerung vor Spielsucht zu schützen und Geldwäscherei zu bekämpfen, vereinbar ist.

Die Mehrheit lehnt dies ab. Die Schweiz verfügt mit 21 Spielbanken über die höchste Spielbankendichte in Europa. Wird die Zahl der Spielbanken nicht limitiert, ist mit der Eröffnung weiterer Spielbanken und einem daraus resultierenden Verdrängungswettbewerb zu rechnen.

Damit kann das Ziel aus der Bundesverfassung, die Bevölkerung angemessen vor den Gefahren des Geldspiels zu schützen, nicht mehr erreicht werden.

Auch aus Sicht der Einnahmengenerierung für die AHV ist aufgrund der Progression der Spielbankenabgaben mit zunehmendem Spielertrag mit negativen Konsequenzen zu rechnen.

Das war die Überlegung, warum sich die Kommission gegen die Minderheit, die diesen Absatz streichen will, entschieden hat. Ich komme zu einem weiteren Punkt, zu Artikel Bei Artikel 22 hat in der Kommission eine Mehrheit insbesondere die Löhne als massgebenden Faktor betrachtet.

Die Mehrheit findet, dass in einem parastaatlichen Markt, der nicht frei, sondern konzessioniert und stark begrenzt ist, auch die Löhne entsprechend in einem Verhältnis stehen müssen.

Sie hat als Limite die Bundesratsentschädigung gesetzt. Weiter liegt bei Artikel 34 ein Einzelantrag Frehner vor. Er verlangt die Streichung von Absatz 3 Buchstabe b.

Die Kommission für Rechtsfragen ist gegen eine Streichung dieses Buchstabens. Die Streichung der Bestimmung betreffend die maximale Summe aller Einsätze, der sogenannten Plansumme, erfolgte im Ständerat, weil für die Finanzierung von Veranstaltungen mit überregionaler Bedeutung gemäss bestehender Praxis vereinzelt Kleinlotterien mit höheren Plansummen veranstaltet werden.

Fehlt eine Beschränkung der Plansumme, entfällt das bedeutendste Kriterium zur Abgrenzung zwischen Klein- und Grosslotterien.

Diese Begrenzung ist entscheidend und zieht sich wie ein roter Faden durch dieses Gesetz. Was Absatz 3 betrifft, würde die Summe gemäss Botschaft bei Franken liegen.

Was den neu einzufügenden Absatz 4 betrifft, wäre die Summe noch im Rahmen der Verordnung festzulegen und sollte ein Vielfaches betragen, um die Praxis der Finanzierung grösserer Anlässe durch Kleinlotterien aufrechterhalten zu können.

Absatz 4 ermöglicht auch den Verkauf in anderen Kantonen. Die interkantonale Aufsichtsbehörde würde gemäss Absatz 6 die Einhaltung der Voraussetzungen aufgrund der Vorgaben in Artikel 33 Absatz 1 Buchstabe b und Artikel 34 Absatz 4 sowie allfälliger interkantonaler Vorgaben prüfen und sicherstellen.

Absatz 7 erlaubt es den Kantonen explizit, sich gegenseitig zu einer Beschränkung der Kleinlotteriebewilligungen zu verpflichten.

Das sind die Überlegungen der Mehrheit der Kommission. Herr Pardini, es ist eine echte Frage: Wie hoch setzen Sie die Bundesratsentschädigung an, mit Alterslohnfortzahlung oder ohne?

Das macht einen riesigen Unterschied. In der Kommission wurde das meines Wissens nicht detailliert betrachtet. Wir haben die Grössenordnung Bundesratslohn angeschaut.

Ich gehe davon aus, dass man von der tatsächlichen Entschädigung des Bundesrates ausgeht, inklusive der von Ihnen erwähnten Zulagen.

Welche Schlüsse ziehen Sie daraus für dieses Gesetz? Ich habe es vor der Beratung kurz mit Ihnen besprochen.

Der Fairness halber: Weil Sie an der Sitzung fehlten, habe ich mich dazu geäussert. Ich muss sagen, dass die Kommission Ihren Antrag so nicht beraten hat.

Ich versuchte aus der Logik des Geltungsbereiches und der Diskussion in der Kommission eine logische Schlussfolgerung für die Kommission zu ziehen.

Meine persönliche Meinung hierzu ist nicht gefragt. Ich vertrete hier einzig die Kommission. Je comprends parfaitement la frustration de certains orateurs de ce matin: en effet, le fait de discuter en cinq minutes de quinze propositions suscite certaines questions quant au fonctionnement du Parlement.

La commission veut le croire. Es ist zwar nicht am Präsidenten, Wetten abzuschliessen, aber ich wette jetzt mal, dass Sie zu laut sind.

Heiterkeit Wir haben noch drei Blöcke zu beraten, und es geht nicht schneller, wenn Sie den Lärmpegel nach oben schnellen lassen und die Arbeit damit stören.

Schriftliche Begründung Es waren die Spielbanken, welche einen Bundesgerichtsentscheid provoziert haben, um angeblich eine Parallelbranche zu verhindern.

Der Einsatz soll limitiert sein, die Teilnehmerzahl jedoch offen und auch die Preissumme, welche sich aus der Teilnehmerzahl ergibt. Es ist ein Bedürfnis eines jeden Pokerspielers, sich mit möglichst vielen anderen Spielern zu messen.

Eine Limitierung ist weder aus suchtpräventiven noch aus anderen Gründen angezeigt. Die Motion Abstimmung - Vote namentlich - nominatif: Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Gewinnspiele zur Verkaufsförderung, an denen zu den gleichen Bedingungen wie bei Leistung eines geldwerten Einsatzes oder bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts auch gratis teilgenommen werden kann, sofern die Veranstalterin einen Beitrag gemäss Artikel Absatz 5 an gemeinnützige Institutionen zur Förderung des demokratischen Staatswesens und der allgemeinen politischen Bildung in der Schweiz leistet; Antrag Reimann Lukas Abs.

Geschicklichkeitsspiele und Turnierpoker Texas Hold'em, die weder automatisiert noch interkantonal, noch online durchgeführt werden; Schriftliche Begründung Die Eidgenössische Spielbankenkommission vertrat die Auffassung, Pokerturniere der Variante Texas Hold'em könnten unter bestimmten Voraussetzungen Geschicklichkeitsspiele darstellen.

Die Organisation solcher Pokerturniere war so zulässig. Mit Urteil vom Mai hat das Bundesgericht entschieden, dass die Spielbankenkommission nicht kompetent genug sei, zu entscheiden, ob Texas Hold'em einen Geschicklichkeitsanteil von über 50 Prozent habe.

Schweizer Pokersportvereine sind zumeist tot. Darum verlangte das Parlament eine Revision, im Nationalrat mit zu 2 Stimmen.

Zahlreiche Studien zeigen, dass die Spielbankenkommission damals richtig lag: Poker in der Turniervariante ist kein Glücksspiel, sondern Geschicklichkeits- und Strategieelemente dominieren.

Das lässt sich auch mathematisch belegen: Es werden nämlich rund 75 Prozent der Hände ohne Showdown gewonnen. Bei untersuchten Händen hat das auch schon einige Aussagekraft.

Damit wird nämlich belegt, dass ein Spieler durch sein Setzverhalten das Spiel beeinflusst und nicht die Karten. Oft wird argumentiert, dass zwar Geschick notwendig ist, aber das Spiel überwiegend durch das Kartenglück gelenkt wird.

Diese Studie besagt nun genau das Gegenteil. Denn ob man nun Asse oder hält, ist nebensächlich. Es geht darum, durch eine geschickte Strategie die Hand zu gewinnen.

Ein weiterer interessanter Aspekt der Studie ist, dass nur rund die Hälfte der Showdowns von der besten Hand aller anfänglich im Spiel befindlichen gewonnen wird.

Oder anders gesagt, nur 50 Prozent der Starthände, die am River die beste Hand wären, werden überhaupt bis zum River gespielt. Oft ist es so, dass die Hand sogar schon preflop gefoldet wurde.

Bei und einem Flop von nicht verwunderlich. Aber wie oft hat man schon erlebt, dass jemand tatsächlich mit der besseren Hand aus einem Pot geblufft wurde.

Wiederum ist damit bewiesen, dass ein Spieler durch Setzverhalten und Strategie die Hand gewinnen kann und die Karten nicht ausschlaggebend sind.

Kleinspiele: Lotterien, lokale Sportwetten und Pokerturniere mit kleinem Einsatz, die weder automatisiert noch online durchgeführt werden; Art.

Rest streichen Art. Biffer le reste. Er orientiert sich dabei am internationalen Angebot und lässt insbesondere die internationale Spielerliquidität bei Spielen ohne Bankhalter zu.

Dazu gibt es zwei weitere Minderheitsanträge, welche einige dieser Artikel betreffen. Antrag Tuena Abs. Die global tätigen Online-Unternehmen können nicht in rund Ländern Niederlassungen aufbauen vgl.

Yahoo usw. Für die Verrichtung der Spielbankenabgabe sowie Compliance mit Schweizer Recht und Konzessionsauflagen ist eine Niederlassung nicht notwendig, wie die Erfahrungen in zahlreichen europäischen Ländern zeigen: Seit vielen Jahren liefern die regulierten Online-Konzessionäre ihre Spielbankenabgaben in allen Ländern ab, in denen sie konzessioniert sind.

Als regelmässig in Europa börsenkotierte Unternehmen unterstehen sie strengen Audit-Kontrollen. Via ihre Aufsicht und Sanktionen sowie den Konzessionsentzug hat die Eidgenössische Spielbankenkommission genügend Mittel, um sämtliche Schweizer Vorschriften durchzusetzen, umso mehr, als sie allfällige Regelverstösse auch Aufsichtsbehörden in anderen Ländern melden kann, wo derselbe Anbieter ebenfalls konzessioniert ist.

Proposition Tuena Al. Standortkanton und Standortgemeinde den Betrieb einer Spielbank befürworten. Antrag Tuena Text Eine Konzession kann erteilt werden, wenn: a1.

Rest gemäss Minderheitskonzept Guhl Art. Wenn es die besonderen Verhältnisse rechtfertigen, kann der Bundesrat eine kürzere oder eine längere Dauer vorsehen.

Erste Abstimmung - Premier vote namentlich - nominatif: Die Spielbewilligungen für nichtautomatisierte Spiele sind nicht übertragbar. Spielbewilligungen für automatisierte Geschicklichkeitsspiele sind vom Hersteller mittels Konformitätserklärung übertragbar.

Die Teilnahme an derartigen Kleinlotterien kann ausnahmsweise auch in anderen Kantonen verkauft werden, wenn diese dazu ihr Einverständnis erteilen.

Die kantonale Bewilligungsbehörde stellt der interkantonalen Behörde ihren Bewilligungsentscheid zur Genehmigung zu. Antrag Frehner Abs.

Jeder Kanton verfügt bisher über ein Kontingent, das sich nach seiner Einwohnerzahl bemisst, um auf seinem Kantonsgebiet Kleinlotterien zu bewilligen.

Das heisst, kleinere Kantone verfügen über kleinere Plansummen als grössere Kantone. In den Kantonen werden regelmässig Kleinlotterien von über Franken durchgeführt.

Gemäss bisheriger Praxis treten die Kantone von ihren Kontingenten auch Gelder an Veranstalter von Kleinlotterien aus anderen Kantonen ab.

Nur so können auch grössere Veranstaltungen von regionaler Bedeutung auf eine angemessene finanzielle Unterstützung zählen z.

Zudem wird dank der Kontingentsabtretung auch kleineren Kantonen ermöglicht, grössere Kleinlotterien zu veranstalten. Diese Praxis hat sich bisher bestens bewährt.

Für eine Beschränkung besteht absolut keine Notwendigkeit. Proposition Frehner Al. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spielen gegeneinander.

Er begrenzt sowohl die maximale Einsatzhöhe als auch den durchschnittlichen Einsatz eines Veranstalters.

Les joueurs jouent les uns contre les autres. Block 2 - Bloc 2 Betrieb von Spielbankenspielen und Grossspielen, Schutz der Spielerinnen und Spieler vor exzessivem Geldspiel Exploitation de jeux de casino et de jeux de grande envergure, protection des joueurs contre le jeu excessif.

Bei Artikel 48 Absatz 3 geht es um die Rechnungslegung, namentlich um die Löhne der Veranstalter von Grossspielen, das heisst von Lotterien und Casinos.

Hier ist gewollt, dass die Löhne im Rahmen der Rechnungslegung offengelegt werden, und zwar gemäss dem Antrag Reimann Lukas in der Kommission beziehungsweise dem Antrag der Mehrheit der Kommission.

Ich möchte hier an meine Argumentation bei Artikel 22 Absatz 1 Buchstaben i und j anknüpfen, wo ich darauf aufmerksam gemacht habe, dass es sich bei den Lotteriegesellschaften nicht um Bundesunternehmen, sondern um Unternehmen der Kantone handelt und der Bund eigentlich keine entsprechende Gesetzgebungskompetenz hat.

Es würde sich um einen Eingriff in kantonale Organisationshoheiten handeln. Ich habe ebenfalls darauf aufmerksam gemacht, dass es sich bei den Casinos um private Unternehmen handelt und eine Lohnobergrenze weiter ginge als bisher sämtliche gesetzlichen Eingriffe, die wir auf Bundesebene jeweils vorgenommen haben.

Das scheint mir konsequent zu sein, auch hier im Rahmen dieses Gesetzes. In Artikel 55 geht es um die Spieljetons. Es gibt in der Schweiz verschiedene Casinos, die miteinander arbeiten.

Sie haben genau die gleichen Spieljetons im Einsatz. Sie müssen dann halt vier, fünf, sechs Linien verschiedener Spieljetons haben, weil sie nicht gegenseitig kompatibel sein dürfen.

Es geht hier also lediglich darum, weniger Bürokratie zu schaffen. Wenn die Casinos nicht fähig wären - das wurde in der Kommission behauptet -, Jetons zu machen, die fälschungssicher sind, wäre das ja das Problem der Casinos.

Aber es war nicht mein Wunsch, dass man das in diesem Sinne macht. Artikel 59bis betrifft die Auslagerung der Kameraüberwachung.

Moritz überwacht. Mit mir hat jemand die Matura gemacht, der da gearbeitet hat. Er sagte, dass er täglich mindestens einmal irgendwo zu einer Kamera gehen musste, um etwas zu reparieren, etwas zu machen.

Jetzt stellen Sie sich vor, die Kamera in St. Moritz fällt aus oder hat einen Defekt. Wie kann dann der Überwacher von Zürich nach St.

Moritz gehen, um das zu reparieren? Zumindest eine Person muss doch für dieses Überwachungssystem vor Ort zuständig sein.

Ich empfehle Ihnen: Gehen Sie dieses Überwachungssystem einmal anschauen. Das ist nicht ohne, sondern es hat schon in einem kleinen Casino mehrere Tausend Aufnahmegeräte, Kameras, die hin- und herfahren.

Das ist hochkomplex, und es ist gefährlich, wenn man das nachher einfach von irgendwoher überwachen will. In Artikel 61 Absatz 1 geht es um die gewerbliche Organisation von Spielgemeinschaften.

Zu Artikel 69 wird Herr Schwander sprechen. Zu den anderen Artikeln spreche ich dann als Fraktionssprecher. Ich spreche jetzt nur zu meinem Minderheitsantrag zu Artikel 61 Absatz 1.

Mein Minderheitsantrag will, dass Tippgemeinschaften in Zukunft zugelassen sein sollen. Sie finden das entsprechende Konzept auf Seite 36 der doch ziemlich umfangreichen Fahne.

Sollten Sie sich noch nicht damit befasst haben, empfehle ich Ihnen, jene Seite aufzuschlagen und sich dieses Konzept anzusehen.

Demgemäss soll es unter ganz bestimmten Voraussetzungen - nämlich, sofern alles eingehalten ist, was andere Player in diesem Gesetz ebenfalls einhalten müssen - möglich sein, dass auch kommerzielle Tippgemeinschaften zulässig sind.

Ausserdem haben wir im Konzept, das Sie auf Seite 36 unter den Artikeln 65a und 65b finden, festgelegt, unter welchen Voraussetzungen ein solches Unternehmen um die Erteilung einer Bewilligung für solche Tippgemeinschaften nachsuchen kann.

Da muss offengelegt werden, wie das funktioniert; es muss offengelegt werden, wie die Auszahlungen erfolgen; es muss eine einwandfreie Geschäftsführung gewährleistet sein.

Solche Tippgemeinschaften gibt es schon heute. Es geht da auch um Arbeitsplätze in der Schweiz. Das Verbot solcher Tippgemeinschaften soll einfach aus der Überlegung heraus erlassen werden, dass man davon ausgeht, dass der Kuchen kleiner sei, würde man ihn einzig auf die Grossspiele verteilen.

Doch das ist schlicht falsch: Ein Markt wird nämlich nicht kleiner, indem man ihn einschränkt und nur einer bestimmten kleinen Anzahl von Mitgliedern eine Bewilligung erteilt, an Spielen mitzuspielen und dieses Geschäft zu betreiben.

Vielmehr ist es so, dass die Erhöhung der Zahl der Marktteilnehmer immer zu einem grösseren Markt führt; das ist nämlich interessanter und spannender, zumal ein zusätzliches Angebot bereitsteht, über das die traditionellen Anbieter bislang noch nicht verfügten.

Aus diesem Grund ist die Nichtzulassung von Tippgemeinschaften eigentlich unsinnig. Es ist nichts als gerechtfertigt, wenn man unter den vorgesehenen, sehr, sehr strengen Kriterien solche Tippgemeinschaften zulässt und es zulässt, dass man damit eben auch ein Geschäft machen kann.

Denn als Liberaler muss ich sagen: Wenn Geschäfte sauber getätigt werden, in geordneten Bahnen erfolgen und entsprechend auch die Abgaben bezahlt werden, ist es nichts als recht und billig, wenn man Geld damit verdient.

Ich bitte Sie deshalb, meinem Minderheitsantrag zu Artikel 61 Absatz 1 betreffend die Tippgemeinschaften zuzustimmen.

Der Bundesrat will in Artikel 69 festlegen, dass die Spielbanken keine Gewinnbestätigungen ausstellen. Wenn das so sein soll, dann haben wir folgendes Problem, das jedem passieren kann: Wenn Sie zum Beispiel 50 Franken gewinnen, dann bringen Sie die 50 Franken - das wird ja meistens bar ausbezahlt - auf die Bank, und die Bank fragt, woher das Geld kommt.

Sie haben aber keine Bestätigung. Die 50 Franken werden unter Umständen gar nicht angenommen. Das ist das eine Problem.

Das andere Problem ist: Wenn Sie diese 50 Franken bei den Steuern angeben, sei es auf einem Bankkonto oder, weil Sie das Geld nicht auf die Bank bringen konnten, in bar, dann müssen Sie gegenüber der Steuerbehörde einen sogenannten Vermögensnachweis machen.

Wie wollen Sie diesen Vermögensnachweis erbringen, wenn Sie keine Bestätigung haben? Was machen Sie dann? Für 50 Franken wird die Steuerbehörde bei einem durchschnittlichen Einkommen und einem tiefen Vermögen usw.

Sie müssen diesen Vermögensnachweis erbringen. Die Lösung der Minderheit kann Ihnen in dieser Situation aus der Patsche helfen, insbesondere bei den Steuern, damit Sie, wenn Sie einen Gewinn machen - ich spreche nicht von Millionengewinnen, ich spreche bewusst von 20 oder 50 Franken -, diesen Nachweis gegenüber den Steuerbehörden erbringen können.

Ich ersuche Sie dringend, der Minderheit Schwander zu folgen. Da ich an dieser Stelle das erste Mal zu diesem Geschäft rede, sei der Transparenz halber erwähnt, dass ich bei Goldbach Media arbeite.

Wie Sie wissen, verkaufen wir Werbezeit, unter anderem auch für Lotterien und Geschicklichkeitsspiele. Bei meinen Minderheitsanträgen geht es aber nicht um Werbung, hier geht es vielmehr um das Sozialkonzept in Artikel Lassen Sie mich vielleicht zuerst kurz festhalten, dass wir hier eigentlich etwas Perverses veranstalten: Wir wollen, dass Casinos und Lotterien möglichst viel Geld einnehmen, und gleichzeitig wollen wir die Spieler, bei denen wir offenbar das Ziel haben, möglichst viele von ihnen zu gewinnen, vor diesen Spielen schützen.

Das ist aber eine Randbemerkung. Da ich ja liberal bin, wie Sie meinem Abstimmungsverhalten entnehmen können - ich setze mich deshalb auch dafür ein, dass wir keine Internetsperren errichten -, bin ich auch bei Artikel 74 der Meinung, dass es nicht gut ist, wenn wir den Casinos vorschreiben, wie sie ein solches Sozialkonzept umsetzen sollen.

Die Mehrheit der Kommission schlägt Ihnen konkret vor, dass die Casinos und Veranstalter mit einer Suchtpräventionsstelle und einer Therapieeinrichtung zusammenarbeiten müssen.

Ich hingegen bin der Meinung, wie der Bundesrat und der Ständerat, dass wir es den Veranstaltern überlassen sollen, wie sie das umsetzen wollen.

A quoi servirait une telle commission? Tout d'abord, elle apporterait une expertise indispensable. Wie im Eintretensvotum der grünen Fraktion bereits gesagt wurde, stehen wir Grünen für eine tatsächliche Prävention im Bereich des exzessiven Geldspiels ein.

Als wichtige Neuerung sehen wir die Anerkennung des exzessiven Spielens als Krankheit und die Zusammenarbeit mit Suchtpräventionsstellen und Therapieeinrichtungen.

Wir begrüssen es auch, dass die Mehrheit der Kommission Zugangskontrollen zu Spielen, welche für Minderjährige verboten sind, zugestimmt hat.

Auf elektronischen Geräten ist diese Einschränkung jedoch nicht möglich. Die grüne Fraktion bedauert es, dass wichtige Massnahmen zum Schutz der Spielerinnen und Spieler aus dem Entwurf wieder entfernt wurden, und das, obwohl der Geldspielmarkt für neue Spielformen wie Online- und Pokerspiele geöffnet wird.

Schliesslich sind die Gewinne aus den Geldspielen und bei den Spielbanken steuerfrei. Damit wird nicht nur das Angebot um Online-Spielbankenspiele erweitert, sondern es werden auch Anreize geschaffen wie eine Steuerbefreiung aller Geldspielgewinne.

Die Kantone werden neu dazu verpflichtet, Prävention zu betreiben und Spielsüchtige zu schützen. Gleichzeitig müssen sie durch die Steuerbefreiung der Grossspiele Steuerausfälle hinnehmen.

Eine Erhöhung der Bruttospielerträge kompensiert diese Steuerausfälle nicht, da die Bruttospielerträge nur für gemeinnützige Aufgaben verwendet werden dürfen, die Steuerausfälle aber im Staatshaushalt resultieren.

Deshalb braucht es eine Spielsuchtabgabe von 0,5 Prozent auf den Bruttospielerträgen. Zudem fehlt eine Verpflichtung der Geldspielanbieter, diese Spielsuchtabgabe zu leisten.

En effet, le risque de jeu excessif est deux fois plus grand pour les jeux d'argent en ligne. Herr Schwaab, Sie haben die Gefahren des Geldspiels jetzt schön ausgeführt.

Was ist die grössere Gefahr für einen Spieler: eine Spielgemeinschaft, in der Gewinne und Verluste geteilt werden, oder ein Spiel für eine Einzelperson, die alles verspielen oder alles gewinnen kann?

Ich denke, hier spielt das Verfassungsmandat eine Rolle. Das ist mit den gewerblichen Spielgemeinschaften leider nicht gewährleistet.

Die Prävention spielt hier keine Rolle. Übrigens bin ich nicht überzeugt, dass man in einer Spielgemeinschaft besser geschützt ist.

Wenn man verliert, dann hat man verloren - Punkt. Zuerst zu Artikel 48 Absatz 3: Es wurde da schon von Lohnbeschränkungen gesprochen.

Es geht aber um Transparenz. Es geht darum, dass geltendes Recht eingehalten wird, das heute verletzt wird.

Gemeinnützige Organisationen sind verpflichtet, über die Zahlungen zu informieren. Und wenn Sie immer sagen, es brauche Geld für den Sport, es brauche Geld für die Kultur, für das Gemeinwohl: Warum wollen Sie dann nicht, dass man weiss, was die Leute an der Spitze von diesen Organisationen, die das alles verteilen dürfen, auch tatsächlich bekommen?

Es ist nichts als recht, wenn das ausgewiesen wird. Crowdlending: "Peruecken Marktführer i Crowdinvesting: Immobilienprojekt-Investment Nebeneinkünftewahnsinn - Monatsabschluss Mai Über Rekorddividenden und Optionseinnahmen Depo Mein bester Dividendenmonat und das bisher zweitbeste Ergebnis beim Handel mit Aktienoptionen Leben als Millionär - prahlen oder schweigen?

Endlich Millionär - wie sag' ich es meinem Umfeld? Kundenorientierung und Digitalisierung - Les Kunden nehmen die Vorzüge der Digitalisierung immer besser an.

Die damit verbundenen Technologien Verhindert die Digitalisierung Up- und Cross Auf Nachfrage von schweizeraktien. Wir sind der Meinung, dass das Marktpotenzial der Schweiz bei über Mio.

Auch im casino Mittlerweile konnte die Gamanza Group mit vier weiteren landbasierten Schweizer Casinos einen Plattform-Deal abschliessen. Die gute Entwicklung im Online-Gaming kann allerdings die Einbussen während des Lockdowns nicht ganz wettmachen.

Dies reiche allerdings nicht aus, um den terrestrischen Vorjahres-BSE noch erreichen zu können. Die ersten Zahlen zur Entwicklung des Online-Casinos jackpots.

CHF deutlich geringer eingeschätzt.

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

1 Kommentare

  1. Brakinos

    Ich verstehe nicht

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.